Systeme

Phoenix


Der 3D-Sensor für Koordinaten-
messmaschinen.

In der Fertigungstechnik werden häufig 3D-Portalmessmaschinen mit taktilen Sensoren eingesetzt. Taktile Sensoren erlauben präzise Messungen, doch steht dem ein hoher Zeitaufwand bei der Erfassung komplexer Werkstücke entgegen. Durch einen neuartigen optischen Sensor können die Messzeiten bei vergleichbaren Messunsicherheiten drastisch reduziert werden.

Der Sensor Phoenix wurde von in-situ exklusiv für unseren Partner Wenzel in Wiesthal entwickelt. Bei Wenzel erhalten Sie auch weiterführende Informationen zur Sensorik und dem aktuellen Funktionsumfang.

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Vorteile
Der optische Sensor Phoenix wurde speziell für berührungslose und schnelle Messaufgaben entwickelt. Seine optimale Anwendung findet der Phoenix überall dort, wo Bohrungen, Kanten oder Übergänge schnell und genau gemessen werden müssen. Seine unkomplizierte Anwendung macht ihn zum idealen Tool in der Qualitätssicherung. Insbesondere in der Serienfertigung, z. B. im Karosseriebau, bei der Gehäuseproduktion oder bei der Überprüfung von Öl- und Kühlkanälen können zeitaufwändige Kontrollen schnell und zuverlässig erledigt werden. Dies gilt auch, wenn sich Lage oder Form zu messender Elemente verändert haben. Sein innovatives Messprinzip bietet eine weit höhere Messgeschwindigkeit als taktile Sensoren.

Anwendungsgebiete
Anbindung an Koordinatenmessmaschinen von Wenzel zur Erfassung der 3D-Geometrie von  

  • Bohrungen
  • Langlöcher
  • Rechtecklöcher
  • Oberflächenpunkte
  • Ebenen
  • Kugeln (Messhilfen)
  • Bolzen
  • Spalt & Bündigkeit

Technische Daten

  • Blickfeld: 40 x 30 mm
  • Messunsicherheit / theoretisch: ± 25 µm
  • Arbeitsabstand: 100 mm
  • Arbeitsbereich in Z-Richtung: ± 5 mm
  • Laserklasse: LK2
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